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Lasst die Würfel rollen! Future Disruptions Game zum Download

Konventionelle Methoden haben oft auch konventionelle Resultate zur Folge. Gerade im Bereich der disruptiven Entwicklungen stoßen die traditionellen Methoden an ihre Grenzen. Wer ‚out-of-the-box‘ denken möchte, der sollte sich auch methodisch in neue Gefilde wagen. Mit dem Future Disruptions Game nähern uns der Zukunft spielerisch. Durch die Spielemechanismen wird eine Dynamik erzeugt, die die Kreativität fördert und auch gewagtere Zukunftsperspektiven zutage bringt.

Das Spiel wurde ursprünglich von Cornelia Daheim für das Evonik GameChanger Event im September 2016 in Antwerpen entwickelt und ist seitdem in verschiedenen Projekten von Future Impacts eingesetzt worden. Wir freuen uns, nun eine vollständige Version des Spiels zu den Themenfeldern Bildung, Ernährung, Arbeit, Gesundheit und Transport unter Creative Commons Lizenz zu veröffentlichen, um sie der Foresight- und Innovatoren-Community zur Verfügung zu stellen. Dabei sind alle Materialien, die man zur eigenständigen Erstellung des Spiels braucht (in englischer Sprache).

Wenn Sie das Spiel mit uns in Ihrer Organisation oder Ihrem Unternehmen spielen möchten oder Interesse an einer auf ihr Thema angepassten Version haben, sprechen Sie uns an (gern per Mail an info@future-impacts.de). Auch freuen wir uns über Feedback und Eindrücke ihrer Spielerfahrungen.

Das sind die wesentlichen Anleitungen:

Dies sind die Druckvorlagen:

Whitepaper zu Digitalisierung im Mittelstand erschienen: Warum es eine neue Arbeitskultur braucht

Cornelia Daheim und Jonas Korn von Future Impacts haben sich gemeinsam mit Ole Wintermann von der Bertelsmann Stiftung dem Thema Digitalisierung im Mittelstand gewidmet. Im gerade erschienenen Whitepaper „Mittelstand in der digitalen Transformation – Warum der Wandel nur mit einer neuen Arbeitskultur gelingen kann“ spitzen sie die Ergebnisse einer durch die Bertelsmann Stiftung in Auftrag gegebenen und durch Kantar TNS durchgeführten Meta-Studie zur Digitalen Transformation im Mittelstand auf 4 Kernthesen zu. Es zeigt sich: Der Prozess geht noch zu langsam voran und es gibt noch viel zu tun. Wenn mittelständische Unternehmen ihre Chancen nutzen wollen, braucht es insbesondere eine mutige Implementierung und Umsetzung von neuen Arbeitskulturen und einen Abschied von der industriellen Logik des letzten Jahrhunderts. Vorgestellt wird das Whitepaper auch heute auf der Work Awesome Konferenz, Ole Wintermann ist dazu ab 14.25 im Livestream zu sehen. Hier gibt es das Paper zum Download

 

 

Stellenangebot: Assistent/in / Office-Manager/in gesucht (in Teilzeit, ca. 1 Tag pro Woche, gern auch freiberuflich)

Wir suchen eine/n Office-Manager/in, der oder die alle grundsätzlichen administrativen und organisatorischen Aufgaben übernimmt – ein kommunikativ-zupackendes Organisationstalent. Ideal wären Erfahrung und/ oder (Aus-)Bildung in den genannten Tätigkeiten, aber entscheidend ist letztlich die Fähigkeit dazu, als Verwaltungs-Allrounder in einem „kleinen Laden“ mit hoher Dynamik gut gelaunt die auftauchenden Probleme zu lösen und die Dinge zu erledigen, die zu erledigen sind. Dazu braucht es Selbständigkeit, Problemlösefähigkeiten, Charme und Herz im Umgang mit Kunden und Kollegen, Genauigkeit und Zuverlässigkeit sowie sichere geschäftliche Kommunikation auf Englisch und Deutsch. Mehr Informationen finden Sie hier:  Back Office Manager- FutureImpacts –.

Interessenten melden sich bitte mit einer knappen, aussagekräftigen Bewerbung unter info@future-impacts.de. Beginn so schnell wie möglich, am besten sofort.

Die Sonderveröffentlichung „2050 – Die Zukunft der Arbeit“ ist jetzt Online

Cornelia Daheim und Ole Wintermann haben vor einiger Zeit Zwischenergebnisse der global angelegte Delphi-Studie der international agierenden Denkfabrik Millennium Project ausgewertet. Unter dem Motto „Wir wissen nicht genau, was kommt, aber wir können es gestalten“ stellen die Autoren dabei die Ergebnisse der weltweiten Expertenbefragung vor. Die Studie können Sie nun auch auf Englisch auf der Internetseite der Bertelsmann Stiftung herunterladen.

Forschungs- und Theaterprojekt „Welche Zukunft“ am Deutschen Theater Berlin, 16 September 2017

Was, wenn wir mit Sicherheit wüssten, dass die Party im Jahr 2026 zu Ende ist, dass eine Bank oder ein Algorithmus oder ein Land die Weltwirtschaft vor die Wand fährt – was würden wir tun? Hier und jetzt, was würden wir unternehmen? Dieser und weiteren Fragestellungen wird im Rahmen des Projekts „Welche Zukunft?!“ nachgegangen, einem interdisziplinären, partizipativen Forschungs- und Theaterprojekt, das sich zur Aufgabe gestellt hat, diese Frage zu beantworten: Was können wir tun, um zu verhindern, dass uns eine nächste Finanz- und Wirtschaftskrise endgültig den Boden unter den Füßen wegzieht? Cornelia Daheim wird einen Workshop zum Thema „Arbeit: Zukunft ohne Arbeitgeber? – Holokratie, Automatisierung, flexible Arbeitsformen, virtuelle Teams, lokale Produktion, Cult of Less, Armut oder Verzicht?“ leiten. Auf Basis der am 16.09. im Deutschen Theater Berlin stattfindenden Workshops wird ein Theaterprojekt entstehen. Weitere Informationen HIER