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STOA-Report zu Studie „Präzisionslandwirtschaft und die Zukunft der Agrarindustrie in Europa“ publiziert

Basierend auf einer Untersuchung des aktuellen Stands der Präzisionslandwirtschaft und deren Nutzung in Europa zeigt die Studie, an der Future Impacts mitgearbeitet hat, vier  Handlungsfelder für mögliche, zukünftige Gestaltungsfelder des Europäischen Parlaments auf: den Beitrag von Präzisionslandwirtschaft für die Nahrungssicherheit, für die Nachhaltigkeit der Nahrungsmittelerzeugung sowie die Tatsache, dass sie gesellschaftlichen Wandel nach sich zieht und neue Skills in der Landwirtschaft erfordert. Cornelia Daheim verantwortete im Team mit Erica Silke den Hartog de Wilde den Foresight-Teil der Studie, in dem Szenarien für die Zukunft der Präzisionslandwirtschaft entwickelt wurden, die Bestandteil des Reports sind. Lesen Sie den ganzen Report HIER. Weiter Details der Szenarien sind HIER verfügbar. Die finalen Ergebnisse wurden dem  STOA Panel und Mitgliedern des AGRI Komitees des EP in Strasburg präsentiert und können HIER angeschaut werden.

Zukunft der Arbeit: Sind wir Opfer oder Gestalter?

„Arbeiten 4.0: Vom passiven Gefahren- zum aktiven Chancen-Narrativ für eine humanzentrierte Ökonomie!“ ist der Titel des gemeinsamen Beitrags von Dr. Ole Wintermann, Winfried Felser und Cornelia Daheim für den Blog Industrie 4.0 Humander eine klare Vision und aktive Gestaltung der „humanen“ Seite der Industrie 4.0 beschreibt, bei der die Interessen von Unternehmen und Mitarbeitern so abgestimmt werden, dass Mitarbeiter zum Erfolgsgaranten für Industrie 4.0 werden und vom Wandel profitieren statt Opfer der Revolution zu sein. Der Beitrag liefert die wichtigsten Aussagen der Delphi-Studie zur Zukunftder Arbeit 2050 auf Basis der Expertenbefragung des Millennium Project. Lesen Sie HIER den ganzen Beitrag.

Präzisionslandwirtschaft und die Zukunft der Agrarindustrie in Europa

bildschirmfoto-2016-11-17-um-17-25-48In Kooperation mit Veteffect und mehreren Agrarexperten hat Future Impacts an der Erstellung einer Studie für das Europäische Parlament (EP) mitgewirkt. Auftraggeber der Studie ist die wissenschaftliche Foresight Abteilung STOA (Science and Technology Options Assessment) des Europäischen Parlaments. Die Foresight-Studie unterstützt die Mitglieder des EP bei der Identifizierung von gesetzgeberischen Möglichkeiten zur Förderung einer nachhaltigen, effizienten und wettbewerbsfähigen Landwirtschaft in der EU und der Entwicklung von qualifizierten Arbeitskräften im europäischen Landwirtschaftssektor. Die finalen Ergebnisse wurden dem  STOA Panel und Mitgliedern des AGRI Komitees des EP in Strasburg präsentiert und können HIER angeschaut werden.

Fachforum: „Die Zukunft der Arbeit – und was das für Bildung bedeutet“

bildschirmfoto-2016-11-19-um-09-17-21Digitalisierung und das Zusammenspiel von technologischem Fortschritt in künstlicher Intelligenz und Robotik verändern momentan und in absehbarer Zukunft Arbeit und Arbeiten grundlegend. Anhand einer Studie des internationalen Think Tanks The Millennium Project zeigt Cornelia Daheim im Auftrag des Ministeriums für Kultur, Jugend und Sport Baden-Württemberg auf dem „Tag des Beruflichen Gymnasiums – 50 Jahre Berufliches Gymnasium Baden-Württemberg“ in einem Vortrag mit anschließender Diskussion auf, welche Veränderungen in diesem Spannungsfeld erwartet werden: Wie wird sich Arbeit verändern, welche Trends können wir heute schon beobachten? Was heißt das für Bildung, und welche neuen Anforderungen bringt das für Bildungsinstitutionen mit sich? Weitere Informationen über die Veranstaltung, die am 07. Dezember 2016 in Fellbach stattfindet, gibt es HIER.