Cornelia Daheim übernimmt den Vorsitz beim Foresight Europe Network

Cornelia Daheim hat zum 01.01.2017 den Vorsitz des Foresight Europe Network (FEN) von Blaž Golob übernommen. Cornelia ist Gründungsmitglieds des 2014 in Paris gegründeten Netzwerks der europäischen  Futuristen. Das FEN ist eine gemeinsame Initiative des European Millennium Project Nodes Initiative (EuMPI) und des European Regional Foresight College (ERFC) und hat sich zum Ziel gesetzt,  innovative und kreative Methoden im Foresight zu entwickeln und zu verbreiten. Mehr über das FEN erfahren Sie HIER.

Was war noch mal Einkaufen? Cornelia Daheim im piqd-Podcast

Cornelia Daheim spricht am 27.01.2017 im piqd-Podcast über die Vision von Ida Auken, bis 2014 dänische Umweltministerin, über ihre Vision für das Jahr 2030: Ein Leben ganz ohne Besitz. Dienstleistungen haben Produkte ersetzt – und diese Dienstleistungen sind komplett kostenfrei geworden. Außerdem geht es um den World Economic Forum Risk Report, der soziale Ungleichheit als größte Gefahr für die wirtschaftliche Entwicklung ausmacht. Der digitale Wandel und die neuen Technologien, die die Zukunft der Arbeit prägen werden, könnten die sozialen Spannungen noch verstärken, es brauche die richtige politische Steuerung – als Möglichkeit aufgeführt wird u.a. ein bedingungsloses Grundeinkommen.Hören Sie HIER den ganzen Podacast.

Cornelia Daheim ist seit April 2016 Kuratorin des Informationsdienstes piqd zum Thema „Zukunft und Arbeit“. Ziel von piqd ist es, zu einer informierten Öffentlichkeit im Netz beizutragen. Als Gegenentwurf zu den reichweitenoptimierten Algorithmen sozialer Netzwerke, bestimmen bei piqd ausschließlich die Kuratoren und Mitglieder die ausgewählten Beiträge.

Cornelia Daheim im Video vom Kongress der Fraktion Bündnis 90 / Die Grünen im Bayerischen Landtag „Arbeit 4.0: Anders arbeiten in einer digitalisierten Welt“

Die Arbeitswelt befindet sich in einem großen Wandel. Arbeit 4.0 ist als Schlagwort in aller Munde. Noch kann niemand sagen, wie unsere Wirtschafts- und Arbeitswelt künftig genau aussehen wird; niemand weiß, wie sich die immer schneller voranschreitende Digitalisierung auf die Arbeitsplätze der Zukunft auswirkt; auch Gewerkschaften und Wirtschaftsverbände sind unsicher. Der Wandel wird sich nicht aufhalten lassen und das ist auch nicht wünschenswert. Denn er macht Vieles möglich, was vorher undenkbar war und er macht Vieles einfacher, was vorher mühsam war. Aber grundlegende Veränderungen machen nicht alle zu GewinnerInnen, sondern führen auch dazu, dass viele Menschen abgehängt zu werden drohen. Cornelia Daheim hat auf dem von der Fraktion Bündnis 90 / Die Grünen im Bayerischen Landtag ausgerichteten Kongress in drei Szenarien skizziert, was passieren kann, wenn wir die Weichen richtig stellen, aber auch was geschehen kann, wenn die falschen Wege eingeschlagen werden. Die Dokumention zur Veranstaltung, die am 26.01.2017 im Bayerischen Landtag stattfand, erhalten Sie HIER. Das Video der Keynote von Frau Daheim sehen Sie HIER (ab Min. 17:10).

STOA-Report zu Studie „Präzisionslandwirtschaft und die Zukunft der Agrarindustrie in Europa“ publiziert

Basierend auf einer Untersuchung des aktuellen Stands der Präzisionslandwirtschaft und deren Nutzung in Europa zeigt die Studie, an der Future Impacts mitgearbeitet hat, vier  Handlungsfelder für mögliche, zukünftige Gestaltungsfelder des Europäischen Parlaments auf: den Beitrag von Präzisionslandwirtschaft für die Nahrungssicherheit, für die Nachhaltigkeit der Nahrungsmittelerzeugung sowie die Tatsache, dass sie gesellschaftlichen Wandel nach sich zieht und neue Skills in der Landwirtschaft erfordert. Cornelia Daheim verantwortete im Team mit Erica Silke den Hartog de Wilde den Foresight-Teil der Studie, in dem Szenarien für die Zukunft der Präzisionslandwirtschaft entwickelt wurden, die Bestandteil des Reports sind. Lesen Sie den ganzen Report HIER. Weiter Details der Szenarien sind HIER verfügbar. Die finalen Ergebnisse wurden dem  STOA Panel und Mitgliedern des AGRI Komitees des EP in Strasburg präsentiert und können HIER angeschaut werden.

Zukunft der Arbeit: Sind wir Opfer oder Gestalter?

„Arbeiten 4.0: Vom passiven Gefahren- zum aktiven Chancen-Narrativ für eine humanzentrierte Ökonomie!“ ist der Titel des gemeinsamen Beitrags von Dr. Ole Wintermann, Winfried Felser und Cornelia Daheim für den Blog Industrie 4.0 Humander eine klare Vision und aktive Gestaltung der „humanen“ Seite der Industrie 4.0 beschreibt, bei der die Interessen von Unternehmen und Mitarbeitern so abgestimmt werden, dass Mitarbeiter zum Erfolgsgaranten für Industrie 4.0 werden und vom Wandel profitieren statt Opfer der Revolution zu sein. Der Beitrag liefert die wichtigsten Aussagen der Delphi-Studie zur Zukunftder Arbeit 2050 auf Basis der Expertenbefragung des Millennium Project. Lesen Sie HIER den ganzen Beitrag.