Fachforum: „Die Zukunft der Arbeit – und was das für Bildung bedeutet“

bildschirmfoto-2016-11-19-um-09-17-21Digitalisierung und das Zusammenspiel von technologischem Fortschritt in künstlicher Intelligenz und Robotik verändern momentan und in absehbarer Zukunft Arbeit und Arbeiten grundlegend. Anhand einer Studie des internationalen Think Tanks The Millennium Project zeigt Cornelia Daheim im Auftrag des Ministeriums für Kultur, Jugend und Sport Baden-Württemberg auf dem „Tag des Beruflichen Gymnasiums – 50 Jahre Berufliches Gymnasium Baden-Württemberg“ in einem Vortrag mit anschließender Diskussion auf, welche Veränderungen in diesem Spannungsfeld erwartet werden: Wie wird sich Arbeit verändern, welche Trends können wir heute schon beobachten? Was heißt das für Bildung, und welche neuen Anforderungen bringt das für Bildungsinstitutionen mit sich? Weitere Informationen über die Veranstaltung, die am 07. Dezember 2016 in Fellbach stattfindet, gibt es HIER.

4. BPM Change Tag: Agile Methoden im Change Management

bildschirmfoto-2016-11-19-um-08-56-48Veränderungsprozesse in Unternehmen sind oftmals hochkomplexe Angelegenheiten. Doch obwohl agile Methoden in immer mehr Organisationen Einzug halten, überwiegt in Change Prozessen immer noch der Masterplan. Würde sich nicht gerade hier ein iteratives Vorgehen unter großer Beteiligung aller Stakeholder lohnen? Genau dieser Frage widmet sich der 4. Change Tag des Bundesverbands der Personalmanager, der am 25. November in Köln stattfindet. Cornelia Daheim wird mit ihrer Keynote zum Thema „Die Zukunft der Arbeit“ die Diskussion eröffnen. Mehr Informationen und die Anmeldung gibt es HIER.

Interview zur Digitalisierung in der Arbeitswelt

bildschirmfoto-2016-11-17-um-10-58-02Für das HR- und Recruiting-Trendbarometer one step ahead  von StepStone Österreich zum Thema „Digital People Management – HR neu denken“ hat Cornelia Daheim ein Interview zur Digitalisierung in der Arbeitswelt gegeben. Unternehmen müssen umdenken und Mitarbeitern Freiräume geben, um sich den Herausforderungen der Digitalisierung und den Veränderungen in der Arbeitswelt zu stellen. Das gesamte Magazin inklusive Interview auf Seite 32 finden Sie hier.

 

Workshop „Scenario Enactment“ beim Zukunftsforschungs-Huddle der FU Berlin

bildschirmfoto-2016-11-19-um-09-46-24In der Zukunftsforschung wurden in den letzten Jahren neben den traditionellen, analytischen Herangehensweisen viele Ansätze entwickelt, die das Prinzip der „aktiven Erfahrung“ und Gestaltung von Zukunft in den Vordergrund rücken. Neben Design Fiction gehören dazu besonders die Verbindung von Szenariomethoden mit theatralen Verfahren (= „Scenario Enactments“), wie sie bereits seit langem zum Beispiel im Community Theatre zum „Empowerment“ von Gruppen genutzt werden, und die nun auch in klassischen Projekten mit Unternehmen und Institutionen Eingang finden. Cornelia Daheim hat im Rahmen eines Workshops 20 Studenten des Masterstudiengangs Zukunftsforschung die Methodik des Scenario Enactment auf dem diesjährigen Huddle der FU Berlin vorgestellt. Hier geht es zum BERICHT.

Nachbericht: „Beyond the horizon: future visions for Europe’s digital economy, 2020-2050“

bildschirmfoto-2016-10-04-um-12-47-10„Wie wird die Welt in der Zukunft aussehen?“ lautete die Frage, über die die Futuristen Pat KaneAngeliki Kapoglou und Cornelia Daheim auf dem „Readie’s Digital Policy Summit“ gesprochen haben. Hier gibt es den NACHBERICHT zur Veranstaltung, die in Kooperation der britischen Innovations-Stiftung Nesta mit der Konrad-Adenauer-Stiftung am 11. Oktober in Berlin stattgefunden hat.