Interview mit dem Willi-Eichler-Bildungswerk zur Zukunft der Arbeit

Cornelia Daheim hat dem Willi-Eichler-Bildungswerk im Rahmen der Publikation Impulse: Solidarität 4.0 – Plädoyers für eine solidarische Gesellschaft im Januar 2019 ein Interview gegeben (findet sich auf Seite 7 – 10). Das Interview führte Marie Knäpper.

Publikation Impulse: Solidarität 4.0 Quelle: https://www.web-koeln.de/wp-content/uploads/2019/03/WEB-Impulse-2019.pdf

Nach einer kurzen Einführung in das eigene Verständnis der Zukunftsforschung und das Millennium Project, ein internationaler Think Tank für Zukunftsfragen in Form einer Non-Profit-Organisation, geht es um die Zukunft der Arbeit im Kontext der technologischen Entwicklung. Der besondere Fokus liegt hierbei auf einer langfristigen und internationalen Perspektive und den gesellschaftlichen Implikationen. In zwei Szenarien skizziert Cornelia Daheim eine positive und eine negative Entwicklung bis zum Jahr 2050.

Wie können positive Zielbilder der Zukunft aussehen, wieviel politische Einflussnahme braucht es, welche Rolle spielt die Bildung und wie kann eine gute Arbeit der Zukunft aussehen? Cornelia Daheim bezieht Position und wünscht sich eine baldige, handlungsorientierte Diskussion sowie international sichtbare erste Maßnahmen zur Umsetzung der entwickelten Zielbilder.